Der Uradel war gut

Der Uradel war gut

 

 

In den alten Stammestraditionen der Kelten aus der wedrussischen Zivilisation wurden die Stammesangehörigen von den weisen Druiden angeführt die in sich stets die Berufung fühlten lichte also schöne Zukunftsmodelle zu erschaffen.

 

Das Leben der keltischen Stämme war friedfertig auch gegenüber dem Tierreich ausgerichtet denn jedes Tier wurde respektiert und diente dem Menschen des Kulturstammesvolkes vor allem als Transportlastentier sowie als Wächter als auch als Ausbilder für andere Tiere die bei der Gartengestaltung massgeblich mithalfen. Die Menschen und auch Hof - Tiere waren auf den Landsitzen unserer Stammeseltern reine Vegetarier.

 

Die Bären sammelten wie auch die Hunde das Feuerholz für den Winter während die Wildschweine im Frühjahr den Boden pflügten um die neue Saat des Getreides in den Schoß der Erde zu übergeben. Die Pferde, Ochsen, Esel sowie auch Mammuts als auch Hirsche waren unsere Reittiere wobei der Esel sogar noch weitere Aufgaben bekam denn er war sogar ein guter Anführer von Schafherden welche auf den großen Kräuterfarmen weideten und deren Wolle man gerne für die Kleidung verwebte.

 

Selbst kleine Huftiere konnten als Reittiere ausgebildet werden. Für die kleinsten Kinder die aufgrund der gefährlichen Höhe nicht auf großen Pferden reiten sollten beginnt das Reiten besser auf einem Schaf wo man sich im Fell gut festhalten kann oder auf einem Ziegenbock den man lernte über das Geweih sogar sanft zu lenken

 

Selbst die Vögel schafften für den Menschen Lehm für den Hausbau heran während Bären Gruben puddelten und das Mammut die schweren Steine für die Wände der Behausung ranhiefte.

Gesteinshäuser die damals bestanden waren zwar das gedankliche Werk des Menschen doch er hatte mit dem Bau des Hauses keine körperlichen Anstrengungen zu vollziehen denn sein Sein war für etwas anderes bestimmt !

 

Der Mensch als Krone der Schöpfung sollte seine Energie besonders für das Denken nutzen um die Aufgaben des Kosmos zu lösen und sollte mit seinen Gedanken die Geschicke der Tierwelt und Pflanzenwelt nutzen um diese so zu lenken das schöne Welten entstehen !

 

Der Spruch wir Seien Denker und Dichter

trifft dabei voll und ganz zu

 

Es gibt viele Beweise das die Menschen vor der Einführung des Geldes in harmonischeren Welten lebten als dies Heute der Fall ist.

Jeder kennt den Ausspruch das sich angeblich im Mittelalter kaum jemand Fleisch leisten konnte.

Der imaginäre Sonntagsbraten wird auch immer wieder als etwas besonderes verkauft und das ist es auch, denn es ist besonders bösartig den Mord an einem göttlichem Mitgeschöpf versuchen zu wollen als etwas wohl-ständiges herauszukristallisieren.

 

Die meisten Menschen im Mittelalter hatten gar kein Geld und benötigten dieses auch überhaupt nicht da diese sich größtenteils von Ihrem eigenen Familienlandsitz tierfreundschaftlich ernährten.

 

Doch ein Priester strebte damals nach der Alleinherrschaft über die gesamte Menschheit und mit der Erfindung seines Geldes fing dieser an die Geldeinführung weltweit über die erste Armee der Welt zu verbreiten, den Juden.

Auch heute kann jeder leicht erkennen warum die Juden in der gesamten Welt so verhasst sind denn die Wurzel des Hasses ist das dieses Heer bestehend aus Brandstiftern und Landesdieben und Geldeinführern das Böse über die Welt gebracht haben. Doch die Juden sind an den Bösartigkeiten nicht grundsätzlich alleine Schuld denn diese sind nur ausführende Hände in der Gewalt des sich selbst ernannten Oberpriesters einem wahrem Dämon der nun die Welt beherrscht.

 

In Wahrheit ist es der Oberpriester der den Juden beigebracht hat das Sie das auserwählte Volk seien und in Wahrheit denken die Juden das Ihr Gott wahrlich Gott zu sein scheint wobei das ein großer Irrtum ist denn Sie verehren und beteten biszuletzt einen wahren Dämon an der von der Aufmerksamkeitsenergie dieses Volkes zu seiner Macht gelangte.

 

In der modernen Jetztzeit der Musik beispielsweise erkennt man auch ständig die Verehrung des Dämons. Dieser hat die Straßen bauen lassen und dieser ist es der in Wahrheit das gesamte Geld der Welt kontrolliert denn alles Geld der Welt gehört dem Oberpriester weil er diese unnatürliche Substanz erfand. Egal welches Geld auch immer es nun in der Zeit geben wird der Urheber des Gedanken von Geld grundsätzlich ist immer dieser Dämon. Mit anderen Worten heißt das auch das alle Geldsysteme grundsätzlich dämonisch sind denn diese sind unnatürlich nicht von Gott vorgesehen !

 

 

Geld regiert zur Zeit noch die Welt

 

Beinahe alle Kriege der Welt sind damit begründet das jemand versucht eine unnatürliche Welt aufzubauen und diese zu erhalten vor dem ständigem Zerfall. Diese Welt in der heute die meisten in Städten leben ist gefühlsmäßig eine wahre Hölle welche den gesamten Planeten verdreckt und in den Abgrund gestürzt hat aus dem es nun gilt herauszuwachsen.

 

Die sogenannten germanischen Kriege waren das wehren der keltischen Stämme gegen die Einführung des Geldes. Die Kelten kämpften um Ihre Freiheit und diese bedeutet sich AUTARK von einem eigenem Paradiesgarten ernähren zu können ohne dafür zahlen zu müssen.

 

Es stellte sich damals so dar das die keltischen Stämme nicht großartig mit weiter entfernten keltischen Stämmen vernetzt waren und so war es einfach für das Heer des Oberpriesters über die Jahrtausende die Menschen aus den Paradiesgärten zu vertreiben. Besonders der Einsatz von Brandstiftern führte zu einer großen Flucht vor dem Feuer von liebevollen Stammessiedlern nahe an große Flüsse an denen man damals eigentlich niemals direkt siedelte.

 

Alle großen Städte sind im Aufbau eigentlich Flüchtlingslager gewesen !

 

Parallel zu den Vertreibungen gelang dem Oberpriester und seinem Herr auch die Eroberung von Siedlungen durch den ersten Neuadel. Diese Fremdlinge die später den Adel darstellten hatten mit dem ursprünglichen Stammesvolk gar nichts zu tun sondern dieser neue Adel wurde durch einen Trick und durch viele Lügen an seine Position gerückt.

 

Keltische Siedlungen wurden beinahe zeitgleich von einzelnen perfekt codierten menschlichen Robotern unterwandert die als Programm hatten im Siedlungszentrum sich einzunisten. Diese biologischen Roboter stammten aus dem Gebiet der heutigen Türkei sowie Israel und sitzen bis zum heutigen Tage meist in den Zentren einer jeden Stadt im keltischen Gebiet. Diese Nachkömmlinge der Unterwanderer lenken die Politik meist aus dem Schatten heraus und das Geld als solches ist deren mächtigsten Mittel um darüber Hinrichtungen oder Bestechungen zu vollziehen.

 

Diese Fremdlinge kamen an Ihre lokale Macht durch eine große Lüge und auch heute noch ist die Lüge von denen eine gerne genommene Variante um Mitmenschen in Streitigkeiten zu ziehen.

Diese Türken und Israelis welche mit dem Gelddämon verbunden sind verfügen über eine große Macht denn alle Einrichtungen wie Krankenhäuser, Psychiatrien, Gerichte, Polizei, Militär sowie Gefängnisse gehören unter dem priesterlichen Einfluss des Gelddämons.

 

Ich war mittlerweile mehrfach in solchen Einrichtungen wie auch dem Gefängnis und ich wunderte mich immer darüber das die Türken es als etwas besonderes sahen in einem Gefängnis zu sein. Eigentlich sollte es doch eine Strafe sein und das ist es auch für Freiheitskämpfer die die Wahrheit kennen und sich vernünftig verhalten. Doch für Schwerstkriminelle Türken ist der deutsche Knast nur eine Prüfung die es zu bestehen gilt und zur Manneswerdung sogar erwünscht zu erleben. Den Türken passiert nichts im Knast denn diese Einrichtung dient den Türken eher sodass diese verstehen lernen das der Dämon auf Ihrer Seite stehen oder die Kriminellen gewollte Energien sind die der Oberpriester unbedingt braucht um die unnatürlich künstliche aufrecht zu erhalten.

 

Der Dämon braucht Kriminelle wie Diebe, Schläger und Mörder und züchtet sich diese Kriminellen durch das Geld und das etablierte Netzwerk einfach heran. Die Schändung von Tierleichenteilen ist uns durch die Juden aufgezwungen worden und die Türken fingen an in unserem heiligem Lande allerorts Dönerbuden aufzubauen. Es ist eine Schande wenn man die ganze Wahrheit kennt was hier geschehen ist vor allem wenn man weiß das die Stammesangehörigen Kelten die zum Militär oder zur Polizei mit GUTEN ABSICHTEN gegangen sind einem dämonischem System dienen.

 

Ein Ausweg aus diesem Teufelskreis ist das der Uradel in seinen Blutlinien wieder verstärkt das Zepter in die Hand nimmt und die unterwanderten Strukturen aufbricht von innen heraus. Eine Ausweisung aller kriminell gewordenen Ausländer ist nur ein Weg um hier für Recht und Ordnung zu sorgen und der zweite Weg ist es den Dämon also den Geldfluss zu kontrollieren.

 

Geld darf zukünftig nur für sinnvolle dem Stammesvolke nützliche Dinge verwendet werden. Hochwertige vegetarische Speisen für das gesamte Stammesvolk zur Verfügung zu stellen um die Gesundheit wieder herzustellen sind ein wichtiger Schritt.

 

Diese kann erzielt werden durch den Aufbau von Familienlandsitzsiedlungen wie es in der Staatsverfassung des Deutschen Reiches sowie der Verfassung des Staatenbundes der Königreiche Wedenland beschrieben steht. Anastasia die Wedrussin aus der sibirischen Taiga hat mit Ihren Gedanken einen Teil der schönen Zukunft bereits modelliert und wir setzen den wichtigsten Teil in unserem Stammesgebiet nun vermehrt um.

 

Nicht nur im Militärstandort Munster an der Örtze ist es nun das Wichtigste die Offiziere des Standortes für die Familienalndsitzsiedlungsidee zu gewinnen. Denn wenn wir das Militär nun endlich dafür gewinnen unser Stammesvolk wahrlich zu schützen anstatt es zu vernichten dann haben wir einen großen Sieg vollzogen.

 

Unser Kampf ist also nicht weiterhin in fernen Ländern zu führen sondern vor Ort innerhalb der Landesgrenzen von 1937 vom Deutschen Reich.

 

Es geht nun darum auf ganzer Linie den Machtwechsel zu vollziehen. Die Ausländer aus fernen Ländern haben hier keinerlei Stimmrecht in unserem Stammesgebiet und haben Ihren Abzug in Ihre eigene Stammesheimat nun anzutreten. Denn auch diese Wesenheiten werden hoffentlich aus dem okkulten Traum erwachen und sich an ein Fünkchen Menschlichkeit erinnern wenn diese wieder Ihren heimatlichen Boden in der Türkei beispielsweise unter den Füssen spüren.

 

Allerdings dürfen auch auf 250 Siedlerfamilien des eigenen Stammes in einer Familienlandsitzsiedlung wahre Flüchtlinge aufgenommen werden und in der Siedlung integriert werden.