Die Akademie

Band 1, 2 und 3 klingende Zedern Russland + Setzling der sibirischen Zeder

Gesundheit mit Kräften der Natur

in der

staatlichen Fakultät zu Preuszen

auch DoctorFood Akademie genannt

 

oder

 

Die Akademie der wedischen Kultur

 

Die staatliche Fakultät zu Preuszen / Akademie der wedischen Kultur ist ein langlebiges, ökologisch nachhaltiges Bauprojekt. Es stellt gleichzeitig die Arbeitsfläche des Gesundheitsministeriums dar sowie ein Gesundheitszentrum, Künstlerhaus, Brauchtumsveranstaltungshaus, Seminarhaus und Weiterbildungszentrum.

 

Also eine staatliche Fakultät der ganz besonderen Art, im Herzen der Natur.

 

Ins besondere sollen hier Partnerfindungsveranstaltungen in verschiedenen Formen stattinden und die Bräuche unserer wedischen Wurzeln sollen zelebriert werden. Doch auch das Thema Gesundheit sowie Gerjungthologie ( Verjüngung ), auch durch die Entdeckung der eigenen Kreativität und durch spezielle Betreuungen und Verfahren machen die Akademie zu einem ganz besonderen Erlebnis welches mit dem Wort "Wissensvermittlungszentrum" hier nun vortrefflich beschrieben ist.

 

Dieses Modell einer Schule, in dem folgendem Video, soll in jedem Königreich des Staatenbundes der Königreiche Wedenland ettabliert werden. Hiermit bitte ich Sie um Hilfe bei der Realisierung dieser Schul - Projekte auch in Ihrer unmittelbaren Nähe sodass diese schon in naher Zukunft WIRKLICHKEIT sind.

 

Gebäudebeschreibung:  Die Mitte des Gebäudes stellt mit zwei wachsenden Zedern das Zentrum des Zedernforts dar. Der erste Raum beginnt in 12 Metern Tiefe und wird aus einer Betonwand gegossen. In diesem Raum ist ein Miniaturatomkraftwerk für die notwendige Energie geplant, welche die gesamte Anlage versorgen kann. Diese Idee der Miniaturkernkraftwerke ist unglaublich wichtig um die großen sehr gefährlichen AKWs der Welt abzuschalten. Das Uran aus diesen Kraftwerken ist nur in Räumen der Liebe sicher aufgehoben welcher hier auch mit der Akademie vorhanden sein wird. Ein Raum der Liebe ist hat eine Fläche von 1 Hektar Land und ist der beste Schutzraum überhaupt im Universum wenn er mit göttlichen Werken besselt ist.

  

Angedacht ist es dort einen abgeschirmten Raum, in Form eines Panzers zu versenken, oder eine Windkraftanlage in den Boden zu rammen und als Miniaturkraftwerk zu nutzen. Das wäre die Lösung um damit anzufangen bestehendes Uran zu dezentralisieren und dadurch die Gefährlichkeit der AKW durch Unfälle zu unterbinden um wieder SICHER auf der Erde leben zu können. (Ähnlich wie bei einem Atom - U - Boot). Dieser Raum hat die Masse von 4 x 5 Metern und ist durch einen Schacht zur Wartung des Atomkraftwerkes begehbar. Doch auch andere Idee werden aufgenommen welche weitere Lösungen der derzeitgen Gefahrenpunkte bieten.

 

Über dem Atomkraftwerksraum wird eine weitere Wand auf 9 Metern Tiefe gegossen. Vom Erdgeschoß bis zur Deckenplatte des Atomkraftwerkes wird der Raum mit natürlichem Boden aufgefüllt in dem zwei Zedern und andere Planzen eine Heimat finden werden.

 

 

Grundriss:

In einem offenem Bereich in Form eines Achtecks mit jeweils X Metern Seitenlänge, das entspricht circa x m², können zwei Zedern in den Himmel wachsen. Der Raum 1 trägt die Bezeichnung Zentrum. Diese Zentrumsfläche wird im Kellerbereich mit einer Betonmischung hergestellt, wobei auf dieser im Erdgeschoß eine Glasscheibenwändekonstruktion aufgebaut wird, die den inneren Raum durch eine Schiebetür begehbar macht.

 

Um den Zedernraum (Zentrum) ist symmetrisch ein weiterer großer achteckiger Außenraum vorhanden, der diesen kleinen Raum und 8 weitere Räume umgibt.

Die 8 Räume werden hier mit den Raumnummer 2,3,4,5,6,7,8 und 9 bezeichnet.

 

Die Außenwände werden dabei aus Zedernholz hergestellt. Die Längen des Raumes betragen x Meter an jeder Seite, sodass der Gesamtflächeninhalt, inklusive des Zedernraumes circa x m², beträgt.

 

Das beschriebene Gebäude ist ausschließlich unterirdisch durch vier Treppen und Tunnel begehbar, wobei von Außen keine Fenster und Türen vorhanden sind, die von Gästen benutzt werden könnten. In dem unterirdischen Tunnelsystem befindet sich eine Künstlerbildergallerie in Form eines Flur- und Raum-Labyrinthes. Dieses Tunnelsystem von insgesamt circa x m²  stellt den Eingangsbereich des Heilzentrums dar.

 

 In der unterirdischen Künstlergallerie werden Bilder und Visionen für eine friedvolle und gute Zukunft an den Wänden dargestellt. Vor allem sollen sie das Publikum zur Kreativität anregen und zur Mitgestaltung einladen.

Die Räume 2,3,4 und 5 (jeweils circa x m²) sind daher auch ausschließlich den bildhaften Künsten gewidmet und dienen gleichzeitig der DoctorFood Marketingabteilung. 

 

Raum 2       Zeichenwerkstatt

Raum 3       Tonwerkstatt

Raum 4       Bildhauerwerkstatt

Raum 5       Mediengestaltung

 

Raum 6       Materiallager

Raum 7       WC

Raum 8       Materiallager

Raum 9       WC

 

 

Der Aufgang zum DoctorFood Eventbereich befindet sich an den Außenwänden des Zentrums und führt durch Treppen hinauf in das natürliche Licht. Die Mitmenschen die durch diese Treppe hinaufsteigen, sollen dabei das Gefühl erhalten, nun in der Mitte angekommen zu sein. An einem Platz, wo die Welt durch Speis und Trank dem göttlichem Ernährungsplan entspricht.

 

Auch stehen die ankommenden Gäste für einen Augenblick im Mittelpunkt des Geschehens, sodass Sie von anderen gut gesehen werden können.

 

Ein weiterer Effekt für die Gäste ist das Erlebnis, im Innenbereiches des Forts herauszukommen, welches durch die offene Dachkonstruktion sehr lichtvoll und durch die lebendigen Zedernbäume sehr naturverbunden ist. Für die Gäste soll hierbei der Effekt erzielt werden, im Himmel auf Erden herausgekommen zu sein.  Auch das besondere Klima durch die freigesetzten ätherischen Öle des Zedersholzes wird als sehr angenehm und heilend empfunden werden.

 

Vom Zentrum des Zederraumes ausgehend sieht man das zu öffnende Dach welches nach den Himmelsrichtungen, Ost,Südost, Süd,Westsüd, West, Westnord, Nord und Nordost ausgerichtet ist.

Die Spitze des Daches stellen die dort wachsenden Zedern dar. Im Anschluss an die offene Zentrumsmitte befindet sich eine Glaskonstruktion, die in einem Winkel von x Grad in Richtung zum äußeren Rand der Zedernakademie verläuft.

Diese Glaskonstruktion hat also eine Breite von jeweils x Metern und endet an der gedachten Wandlinie des Zentrumsraumes, wobei der innere Raum (Zentrum) unüberdacht  bleibt.

 

Die weitere Dachkonstruktion besteht aus einer Solarzellendachkonstruktion, woraus der Energiebedarf  für den Betrieb sichergestellt wird solange noch kein Miniatomkraftwerk für den Energiebedarf sorgt.

 

Um das Zedernfort herum ist ein Wassergraben angelegt, welcher sich um das gesamte Zedernholzfort herumschlängelt. Die Breite des Wassergrabens beträgt 100 cm, wobei dieser in einem kleinen See an der Süd-Ost Front mündet.

 

Die gesamte Zedernakademie ist von vier vierstockigen Turmkonstruktionen umstellt, welche die vier Himmelsrichtungen und die vier Elemente symbolisieren. Die Türme haben jeweils x m² Grundfläche. Die Außenmasse der Türme entsprechen demnach x m und sind ebenfalls achteckig.  

Diese sollen aus einer Strohballen - Lehm - Bambus - Konstruktion gefertigt werden. Die Außenwände und Innenwände werden mit Lehm von Kindern und Künstlern zusammen gestaltet.  

 

Diese weiteren 16 Turmräume mit jeweils circa x m², also insgesamt x m² Fläche, werden wie folgt genutzt.

 

 Turm Ost

Raum 10          Keller         Duschen und WC

Raum 15          Ebene         Sauna und Dampfbäder

1.     Etage Ostturm     Meditationsräume  

2.     Etage Ostturm     Beauty Wellnessräume

 

Turm Süd

Raum 11          Keller           Schalldichtes Musikstudio Diskothek

Raum 16          Ebene          Kartenspiele - Brettspiele - Clubräume

1.     Etage Südturm       Minitheater - Kino 

2.     Etage Südturm      Tischkickerräume -  Saftbar Lounge

 

Turm West

Raum 12          Keller               Lebensmittellager

Raum 17          Ebene               Küche

1.     Etage Westturm      Bäckerei

2.     Etage Westturm      Konferenzraum

 

Turm Nord

Raum 13          Keller                 7 x 2 Bett Zimmer

Raum 18          Ebene                7 x 2 Bett Zimmer

1.     Etage Nordturm       7 x 2 Bett Zimmer

2.     Etage Nordturm       7 x 2 Bett Zimmer 

 56 Betten

 

 

 

Außenanlage

 

 

Wie bereits erwähnt, wird ein Wassergraben das Hauptgebäude umgeben. Dieser Graben soll eine Breite von 1 Meter haben und um das Gebäude schlängelnd herumlaufen. Das Dachwasser von der Pyramidenkonstruktion und der Solarzellenkonstruktion wird darin aufgefangen.  Auf der Süd –- Ost – Seite des Zedernforts, d.h. zwischen dem Südturm und dem Ostturm, wird der Graben zu einem kleinen See geleitet.  Auch werden dort Badekabinen für Besucher des Saunabereiches installiert.

 

Um den Graben herum werden Bachblütenkräuterbeete angepflanzt, die als Speisen zur Verfügung stehen.

Desweiteren sollen besondere Bäume den Gesamtkomplex wie ein wundervolles, natürliches, lebendiges Akademieschloss erscheinen lassen.

 

So stehen an den Eingangswegen zum Zedernforts jeweils kleine Baumalleen, durch deren Mitte man hindurchschreitet, um in das Gebäude zu gelangen ...

 

Süd – West   Eingang  :  6  Apfelbäume

West – Nord Eingang  :  6 Kirschbäume

Nord – Ost   Eingang  :  6  Birnenbäume

Ost – Süd Eingang      :  6  Pflaumenbäume

 

Desweiteren schmücken an den äußeren Rändern der von dem Zedernforts abgewandten Seite jeweils 4  weitere Bäume die Anlage.

 

Ostturm           –        2 Linden und 2 Eiben

Südturm                  2 Weiden und 2 Birken

Westturm         –        2 Buchen und 2Eichen

Nordturm                2 Kastanien und 2 Ahorn

 

Desweiteren sind viele einheimische Sträucher, Büsche und weitere Obstbäume teil der Akademie ! Über 10.000 verschiedene Pflanzenarten soll die Akademie die insgesamt circa 10 Hektar haben soll beheimaten ! Als Schulungsgarten oder begehbarer Paradiesgarten dient diese Akademie als Heilungsort der ganz besonderen Art !

 

 

 

 

 

D a s  Z e d e r n f o r t k r e a t i v h o t e l

Heilzentrum in der Natur

oder

DIE WISSENSVERMITTLUNGSAKADEMIE DER ERWACHTEN WEDISCHEN KULTUR

 

 

 

Zwei Linden und zwei Eiben

sind das Schloss am einkleiden

zwei Weiden und zwei Birken

mit dem Aroma ins Universum am wirken

zwei Buchen und zwei Eichen

stellen die neuen guten Weichen

zwei Kastanien und zwei Ahorn

geben das Gefühl vom Neugeboren

 

Sechs Pflaumenbäume

erfreuen zu neuer Lust

Sechs Apfelbäume

bringen das Blut zum Fluss

Sechs Kirschbäume

sorgen für den Gedankenerguss

Sechs Birnenbäume

sind dabei der Hochgenuss

DoctorFood

ist überall ein wirkliches muss

 

Zwei Zedernbäume

schmücken dabei die Zentrumsmitte

Denn ich erfülle so gerne des liebenden Träumersbitte

So möge alles Gute nun sogleich für alle kommen

denn aus dem Herzen ist das alles hier direkt gekommen

 

 

  Raum 14

 

 

Dieser Raum ist flächenmäßig der größte und dient als Speisesaal des Heilzentrums bei Großveranstaltungen und vor allem in der Wintersaison. Auf circa x m² Fläche bietet das lichtvolle Zentrum des DoctorFood Heilzentrums ein Treffpunkt der ganz besonderen Art.

Dieser Raum wird für Großveranstaltungen wie Festlichkeiten, die unter der Rubrik „"Bräuche der Liebe“" fallen, genutzt. Ein besonders wohltuendes Klima wird auch durch die besondere Ausstattung geschaffen. So legen wir großen Wert darauf, dass die Inneneinrichtungen des Zedernforts alle aus biologisch nachhaltiger Forstwirtschaft stammen. Hierbei verwenden wir hochwertige einheimiche Holzarten.  

 

 

Ein weiteres Highlight für das Staatsprojekt ist :

  

Mit dem Bau eines DoctorFood Heilzentrums wird die doppelte Menge an Waldfläche geschaffen werden, die zum Bau verwendet wurde.

 

Umsetzung: Bei der Baukalkulation eines Heilzentrums wird auf folgende Standortbestimmung Wert gelegt. Wir werden dort Grund und Boden nutzen wo bereits der natürliche Raum verändert und damit geschädigt worden war.

 

Beispiele :

 

 -  asphaltierte Plätze      

-      sogenannte Truppenübungsplätze    

-   alte Fabrikanlagen

-   unsinnige Kasernen

-   ruhende Gewerbeflächen

-   Ruinenplätze

 

Auf diesen Flächen wird dann ein Mischwald ein Wohnraum für viele weitere andere Pflanzen geschaffen. Dieses wirkt sich heilend auf den Gesamtorganismus der Erde aus und dient somit auch unseren Mitmenschen.

Diese Flächen der Aufforstung sollen die doppelte Flächengröße eines DoctorFood Heilzentrums ausmachen.

In diesem Fall ergeben sich x Fläche, bei dem Bau eines DoctorFood Heilzentrums, die wir der Erde in Ihre liebevolle Obhut zurückgeben.