Gesundheitszahnpasta

 

Gesundheitsministerium

des Deutschen Reiches

 

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 Informationen zum Schutze unserer Umwelt  

 

 

Problem / Lösung / Glücksgefühl  

 

 

 

1. Problemdarstellung  

GEFAHRENINFORMATION für alle flouridhaltigen ZAHNPASTEN

 

Infos zu Fluor

 

Fluor ist kein lebenswichtiges Spurenelement jedenfalls nicht in den von den Zahnärzten empfohlenen Dosen, zum Beispiel im Basler Trinkwasser oder im Kochsalz. Auch in zweihundertmal niedrigeren Dosen konnte die US-Wissenschafts-Akademie keine Lebens - notwendigkeit nachweisen (NAS National Academy of Science 1971).



 

 

Fluor ist Gift


Fluor ist ein Enzymgift, ein Zellgift, ein Speichergift und zwar als Fluor-Ion, d.h. als Fluorid und schon in den angeblich kleinen Konzentrationen, wie es auf Empfehlung der zahnärzlichen Fluorspezialisten dem Basler Trinkwasser und dem schweizerischen

Kochsalz (grüne Packung) zugemischt wird. Die verbreitet im Kindesalter auftretenden unauslöslichen Zahnschmelzflecken sind zerstörte oder denaturierte Zahnschmelzkristalle, die den Zahn schwächen. Sie sind dazu Zeiger oder Signale für ein zuviel an Fluor (eine Fluorose nennt man das) im übrigen Organismus, dessen Wirkungen von aussen auch für den Arzt schwer sichtbar sind. Hier spielen sich biochemische Vorgänge und Veränderungen im Zellgewebe ab, welche in ihrer hochkomplizierten Art zu wenig bekannt und nicht kontrollierbar sind. Das sind blinde Eingriffe, Gewaltakte gegen unser natürliches Innere, welche den Horizont von Zahnärzten übersteigen. Die Medizinische Gesellschaft Basel hatte sich seinerzeit in den 50er Jahren - leider ohne Erfolg - gegen die Einführung der

Trinkwasserfluoridierung gewehrt.



Eine kranke Niere hat Schwierigkeiten, mit einem Zuviel an Fluoriden fertigzuwerden. Nierenkranke sollten alles zusätzliche Fluorid strikt meiden.

  

Nirgends steht geschrieben, der Mensch müsse von der Kindheit bis ins Alter immer mehr Fluor in den Körper aufladen - schon gar nicht (und das ist es, was die Fluorzahnärzte uns aufzwingen) mehr als der Körper, die Niere überhaupt auszuscheiden vermögen. Viel spricht dafür, dass eine so aufgeladene Fluorose mit schnellerem Verbrauch, mit vorzeitigem Altern insbesondere des Skeletts einhergeht. Es gibt Anzeichen dafür, dass Fluoride schon im frühen Kindesalter mitverantwortlich sind für falsche Zahnstellungen (mitverantwortlich für die immer häufiger notwendigen Drahtgehege an Kindergebissen).

Allzu leichtfertig waren in den 40er und 50er Jahren führende fluor-interessierte Zahnärzte (zunächst vor allem amerikanische, dann europäische Nacheiferer) über ihnen wenig geläufige Fragen der Physiologie und Toxikologie hinweggegangen. Sie wussten, dass sie Rattengift zum Trinkzwang erhoben (das ist dokumentiert) - und taten es. Die Basler Grossräte der 50er Jahre wussten, dass sie dem Trinkwasser ein rezeptpflichtiges Medikament massenhaft, dauernd und unausweichlich zuzumischen beschlossen.

Fluor hemmt die Zahnkaries nicht !
Fluor, wie es im (Basler) Trinkwasser oder in gewissen Mineralwässern oder im Kochsalz oder in Fluortabletten verkauft wird, ist kariesprophylaktisch unwirksam. Nach gründlicher Untersuchung der Fachliteratur war das Gesundheitsamt Basel-Stadt 1974 zum Ergebnis gekommen (wörtliches Zitat aus dem Berichtsentwurf):

".. dass der Beweis der Nützlichkeit der Kariesprophylaxe nicht erbracht ist. Die Analysen der Untersuchungsbefunde der Zahnärzte sagen uns generell, dass wohl die Karies zurückgegangen ist. Doch kann sie uns nicht beweisen, dass Fluor der Grund dieser Aenderung darstellt. .."

Eine so deutliche Aussage durfte für die Fluorinteressierten nicht wahr sein. Sie bogen den Berichtsentwurf so zurecht, dass er ihrem Wunsch und Prestige gemäss in endgültiger Form fluorgünstig lautete und erreichte, dass der grosse Rat antragswidrig ddoch wieder für die Beibehaltung der Trinkwasserfluoridierung stimmte.

Dass es wirke, sei nicht bewiesen. Ist damit auch bewiesen, dass es nicht wirkt? Die Ueberprüfung der grossenStatistiken* ergibt, dass sich der Erfolg auf sog. Artefakte reduzieren lässt, auf Kunstgriffe, mit denen man die Statistik willig machte.

Fluoride können allerdings dann die Zahnkaries verhindern oder hemmen, wenn sie in sehr hohen Konzentrationen im Mund angebracht werden, wie das mit Zahnpasten und ganz besonders mit elmex-Fluorid oder elmex-Gel und ähnlichem geschieht. Das aber heisst, den Teufel mit Beelzebub austreiben. Auf diese Art nämlich tötet das Zellgift Fluor (Fluorid) die kariesverursachenden Bakterien im Mund, die dann natürlich keinen weiteren Schaden mehr anrichten können. Das aber liegt im medizinisch nicht vertretbaren toxischen Bereich.


Fluor-Zahnpasten sind gefährlich

Die handelsüblichen Zahnpasten enthalten Fluoride in hoher Konzentration, verlockend aromatisiert, sodass Kinder sie gern - auch essen. Sogar Prof. Dr. med. dent. Thomas MARTHALER (Universität Zürich, vorderster Fluor-Propagandist in Europa) warnt vor fluoridierten Kinder-Zahnpasten, weil sie zu oft Zahnschäden verursachen. Dabei entstehen Flecken an den Zähnen schon vor ihrem Durchbruch, also bevor die Kinder ihre Zähne mit der gefährlichen Zahnpasta putzen können.
Schon in der viel kleineren Konzentration des Fluors im Basler Trinkwasser treten bei Kindern Zahnschäden auf, stellt das Zahnärztliche Institut der Universität Basel fest (Prof. Dr. med. et. med. dent. Benedikt MAEGLIN und Dr. med. dent. Niklaus WEISSKOPF, heute Präsident der Zahnärztegesellschaft Baselland, et al., Schweiz. Monatsschrift für Zahnheilkunde 82,47-56, 1972). Ihre Studie im Raum Basel zeigte, dass 4-7% der Kinder Zahnschmelzflecken hatten, die wahrscheinlich (das zwar stritten sie unbegründet ab) vom Trinkwasserfluorid stammen.

Zahnschmelzflecken sind Schäden und sind zugleich Warnsignale dafür, dass der Körper auch sonst mit Fluor überladen ist. Falls Ihr Kind oder Sie selber aus der Kinderzeit kreidige oder gelbe bis bräunliche unauslöschliche Zahnflecken tragen, sind wir dankbar, wenn Sie uns das mitteilen. Das kann auch Ihnen helfen, sich gegen die Zwangsmedikation Trinkwasserfluoridierung zu wehren.

Meiden Sie fluoridierte Zahnpasten und den Konsum von tierischen Eiweißen um sich einer langen und guten Gesundheit zu erfreuen.

 

2. LÖSUNG

 

 

 

 

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3. GLÜCKSGEFÜHL 

Sie werden dieses am eigenen Körper bei gesunder Lebensführung sicherlich erleben