Telegonie "DER ABDRUCK DES ERSTEN MÄNNCHEN"

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Telegonie

und

die Methode

der Bereinigung?

 

 

Die ausführlichsten Informationenfindet man in der BESTSELLERBUCHREIHEdie klingenden Zedern Russlands

 

 

Telegonie

 


Zitat aus dem Buchbesteller DIE KLINGENDEN ZEDERN RUSSLANDS

 

Eine große Anzahl der heute auf unserem Planeten lebenden Familien erzieht, Kinder die man nicht zu 100 Prozent ihre eigenen nennen darf. Hierfür gibt es mehrere schlagende Beweise. In der Wissenschaft kennt man den Begriff „Telegonie“, im Bereich der Medizin spricht man vom „Einfluss des ersten Männchens“. Von diesem Phänomen namens „Telegonie“ versucht man heute

möglichst wenig zu sprechen.

 

 

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Weiteres zum Thema TELEGONIE :

 

Es gibt in unserem Leben Ereignisse, die von vielen nicht vollständig begriffen worden sind.

Eines dieser Ereignisse ist die "Telegonie".

 

Einer anerkannten Auffassung nach ist die Telegonie ein biologisches Ereignis, das bei Menschen und Tieren anzutreffen ist. Hier ist vor allem die Fortführung von Eigenschaften der vorherigen genetischen Zellen von Bedeutung. Diesen Ereignissen sind vor allem Experten der Selektierung begegnet, die unterschiedliche Pferde, Tauben, Hunde und andere Tiere zwecks neuer Arten gepaart haben. Sie wurden mit Ergebnissen konfrontiert, die sie nicht darlegen konnten. Obwohl sie ein reinrassiges Pferd englischen Vollblutes mit einem Zebra paaren wollten, konnten sie keinen Erfolg erzielen. Doch nach ein paar Jahren haben weibliche Pferde ein Fohlen aus der Paarung mit einem männlichen Pferd gleicher Rasse mit Zebraähnlichen Spuren zur Welt gebracht. Dies hat eine andere Erläuterung. Die genetischen Eigenschaften, die eine zeitlang im Körper verborgen blieben, traten nach einiger Zeit ans Licht. Wenn dieser Vorfall sich bei Tieren ereignet hat, dann hat es sich auch bei Menschen ereignet. Wenn also eine Frau vor der Ehe mit ihrem zukünftigen Gemahl mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hatte und ein Kind von ihrem Ehemann auf die Welt gebracht hat, dann kann das Kind auch die genetischen Eigenschaften des Mannes aus dem ersten Geschlechtsakt tragen. Trotz zahlreicher Nachforschungen kann die Wissenschaft diesen Vorfall nicht vollständig erklären. Obwohl hierzu zahlreiche Bücher, Artikel verfasst wurden, glaubt ein Teil der Forscher an Telegonie. Ein anderer Teil dagegen lehnt sie ab.

 

Es gibt auch Forscher, die ihren Glauben an die Telegonie mittels religiöser Anlehnungen darzulegen versuchen. Einer der Personen, die den Koran Auslegen, deuten an, dass im Koran von Telegonie die Rede ist und zeigen die Verse 80:18-20, 15-18, 17:32, 21:91, 24:30-31, 66:5, 56:35-38,55:56 des Korans als Beispiel. Doch keiner von ihnen konnte sich "reinwaschen. Ich war ehrlich gesagt überrascht, als im Koran nichts hierzu aufgefunden werden konnte. In einem (2.228) Vers wird in etwa folgendes verlautbart:
Die Frauen, die entlassen sind, sollen ihrerseits drei Perioden abwarten. Und es ist ihnen nicht erlaubt, zu verheimlichen, was (etwa) Allah (als Frucht der vorausgegangenen Ehe) in ihrem Schoß geschaffen hat, wenn (anders) sie an Allah und den jüngsten Tag glauben. Und ihren Gatten steht es am ehesten (von allen Männern) zu, sie darin zurückzunehmen, wenn sie eine Aussöhnung herbeiführen wollen. Die Frauen haben (in der Behandlung von Seiten der Männer) dasselbe zu beanspruchen, wozu sie (ihrerseits den Männern gegenüber) verpflichtet sind, (wobei) in rechtlicher Weise (zu verfahren ist). Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen. Gott (Allah) ist mächtig und weise.
Die Bedeutung dieses Verses ist offensichtlich. Hier wird die Telegonie bestätigt und ein Rezept zur "Reinwaschung" gegeben. Ohne auf die Existenz von Kindern aus früheren Ehen in Betracht zu ziehen tragen die früheren Männer auf die eine Art und Weise auf die Fortführung der Generationen der Frauen fort. Wenn die Frau vor der Schwangerschaft mit einem Mann oder mehreren Männern Geschlechtsakt hatte, dann tragen die Kinder dieser Frauen zur Hälfte die Chromosome des Vaters, wenn die Frauen vorher mit x Männern Geschlechtsverkehr hatten. Da gemäß der Telegonie zahlreiche "Väter" vorhanden sind, kann dieses Kind auf genetischer Ebene sehr viele genetische Eigenschaften tragen. In diesem Fall wurde den geschiedenen Frauen empfohlen, um sich zu schützen, drei Perioden abzuwarten. In diesem Fall werden die Frauen ein Mal im Monat biologisch gereinigt und auf diese Weise reinigt sich der Körper von selbst.

 

Erwähnung fand die Telegonie in der Bibel, in antiken Sagen, bei Shakespeare oder auch Goethe.

 

 

Telegonie in der Rassenlehre

Die Telegonie wurde auch berechtigter Weise von Anhängern rassistischer Ideologien und von nationalsozialistischen Ideologen herangezogen. So wurde argumentiert, dass eine Frau, die eine sexuelle Beziehung zu einem "Nichtarier" unterhielt, in ihrem Leben nie einen "Arier" würde gebären können. Diese Idee findet sich in den NS-"Blutschutz-Gesetzen" von 1935 als "Rassenschande" wieder.

 

 

Das Thema Telegonie ist ein Reizthema

Wenn man noch weiter in die Geschichte zurück geht zur Zeiten bevor es Religionen gibt also in der wedischen Kultur dem Zeitabschnitt der 990 000 Jahre durchlebt wurde und nun 10013 Jahre zurückliegt, dann kann man die alten Bräuche der Weisen erfahren !

 

 

 

Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte der Menschheit ausführlich

 

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DAS WISSEN DER AHNEN

 

 

Auch das Thema Telegonie war den UR – MENSCHEN ( GOTTMENSCHEN ) dort bestens bekannt und die Reinigungsrituale waren noch sehr viel umfangreicher als oben mitgeteilt. Das neue Paar welches EIGENE Kinder wünschte musste sich auf ein Grundstück zurückziehen auf dem der zukünftige Lebensraum der Familie entstehen sollte. Also der zukünfige Muttergarten welcher die vollständige Versorgung mit allem notwendigem regelte. Sowohl Wasser als auch die Vielzahl von circa 9000 Pflanzenarten die der Mensch selber auswählte.

 

Auf diesem Grundstück wurde dann ein Reinigungsritual durchgeführt bei dem der Mann die Hauptrolle spielte. Er musste ein Bettchen bauen aus den vorhandenen Naturmaterialien des Grundstükes ( circa 1 Hektar ). Drei Tage wurde sich auf dem Grundstück zurückgezogen. Am Ende des ersten Tages muss der Mann sich an der Wasserstelle des Grundstückes vollständig reinigen und dann nackt in das Bettchen zu seiner Geliebten steigen. Ein intimer Kontakt ist ausgeschlossen. Nur mit einem Leinentuch durfte der Mann von der Frau getrocknet werden die ebenfalls nackt in dem Bettchen zur Ruhe kommen sollte. In dieser Nacht bittet der Mann um Vergebung bei seiner Göttin das er nicht auf die Erwählte gewartet hatte.

 

Die Elementarwesen in der Natur, die Sterne sowie der Mond und Gott nehmen diese Informationen ebenfalls auf und sollte die Erde ( Göttin ) Ihrem Auserwählten vergeben beginnt die Reinigung des Mannes mit der Beteiligung aller kosmischen göttlichen Energien.

Danach bittet die Göttin um Vergebung sollte Sie keine Jungfrau mehr sein. Sollte die Vergebung seitens des Mannes vollzogen werden wird der gesamte göttliche Kosmos die Reinigung der Frau ebenfalls vornehmen.

 

Zum Beginn des zweiten Tages also nach Sonnenuntergang am zweiten Tage muss der Mann sich ein weiteres mal an der Wasserstelle vollständig reinigen und wieder zu der Göttin in das Bettchen zurückkehren. In dieser Nacht wird sich vorgestellt wie das zukünfige Kind aussehen soll. Dabei denkt der Mann an die Schönheit seiner Auserwählten und die Frau an die Schönheit Ihres Auserwählten. In dieser Nacht wird im Äther in der Blaupause, auf geistiger Ebene, ein Kind geboren welches dann Barfuss die Milchstrasse durchwandert und sich dann im Schoße der Mutter inkarnieren wird !

 

Zu Beginn des dritten Tages wird wieder die Waschung des Mannes vollzogen !

Bei unseren Urahnen begann der NEUE TAG immer nach dem Sonnenuntergang. Das war auch logisch denn die hatten eine Lebensphilosophie wohingegen alle okkulten Dogmen ( Religionen ) eine Todesphilosophie haben. Die Philosophie unserer Ahnen der Wedrussen war von Liebe und göttlichem Verständnis geprägt und so wusste man „ AUS DER DUNKELHEIT ENTSTEHT DAS LICHT“

Mit Beginn dieses Tages kam der Mann wieder gewaschen zurück in das Bettchen und konnte leicht abgetupft werden mit dem Leinhandtuch durch seine Göttin. Erst in dieser Nacht wurde die körperliche Schöpfung vollzogen und das Baby welches die Milchstrasse durchwanderte inkarnierte sich in den Mutterleib und ein wahrlich EIGENES KIND wuchs heran.

 

Während der Schwangerschaft sollte die Trägerin der Leibesfrucht nur Nahrung essen welche Ihr Mann selber angebaut hatte um die Leibesfrucht vor Vergiftugnen zu schützen. Denn unsere Urahnen wussten „nur die eigene angebaute Nahrung dient seinem Herrn“ !

Alle Vertreibungen aus den Paradiesgärten, die Seitens der dunklen Mächte, durchgeführt wurden und die arische Kultur ( Wedrussen = Kelten ) vollständig zu vernichten versuchten leuchten nun mehr und mehr ein.

 

Auszug aus dem Buch : DAS WISSEN DER AHNEN

 

 

Der geheime Krieg mit der wedischen Rus( Arier )

 

Der Krieg mit der wedischen Rus war schon lange vor dem Erscheinen Jesu auf der Erde, vor dem Fall Roms, im Gange. Der tausendjährige Krieg wurde nicht mit eisernem Schwert geführt. Der Okkultismus verübt seine Überfälle auf nicht materieller Ebene.

In die Rus gingen Prediger der okkulten Religion. Ihre Namen kannst du heute zu Dutzenden in den Kirchenbüchern lesen. Es waren jedoch einige tausend Dutzend. Sie waren auch an ihren Verirrungen nicht schuld. Es waren Fanatiker, das heißt, sie waren nicht imstande, auch nur ein Millionstel des Weltgebäudes mit ihren Gedanken zu erfassen. Sie, die Soldaten des Priesters, die seinem Befehl ergeben und mit Ehrfurcht ausführten, versuchten, den Menschen begeistert zu erklären, wie man zu leben hat. Sie waren bestrebt, all das zu sagen, wie einst im großen Römischen Reich.

Sie versuchten ein Ritual einzuführen und schlugen vor, Tempel zu bauen, dem irdischen Dasein, der Natur keine Aufmerksamkeit zu schenken. Dann würde das himmlische Reich zu jedem kommen. Ich werde dich nicht mit ihren Predigen belasten. Du kannst auch heute wenn du willst, nachlesen, was gesagt wurde. Ich erzähle dir die Ursache, warum es ihnen tausend Jahre nicht gelang, mit der wedischen Rus etwas anzufangen.

Jeder zweite, der in der Rus lebte, war ein Poet und hatte eine Spitze Zunge. Und Liedermacher gab es in jener Rus, man nannte sie damals Bajanen. In jenen Zeiten trug sich Folgendes zu. Dutzende von Jahren propagierten die Soldaten des Priesters in den Rus, wie man Gott verehren soll. Irgendwo, an einigen Orten beginnen die Menschen, ihnen zuzuhören und über das gesagte nachzudenken. Ein Bajan sieht das, lacht darüber, macht ein Gedicht und singt es und das Gleichnis verbreitet sich schnell in der Rus. Die nächsten zehn Jahre macht der Priester neue Attacken, Wieder wird ein Gleichnis in der Rus geboren und die Rus lacht erneut. Ich erzähle dir von der Vielzahl drei Gleichnisse aus jenen Zeiten........

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