Universitäten in Deutschland forschen im Auftrag des Pentagons

Sogenannte deutsche Universitäten

 

sind handlanger der Zerstörergeister

 

 

Bis zum 28.01.2011, dem Tag der Verfassungsverkündung, hat man das Deutsche Reich als Verlierer der Weltkriege versklavt und dabei geistig auf das Schärfste missbraucht.

 

Man zwang die sogenannten Deutschen nicht nur Tiere zu töten um diese dann an die Gewinner des Krieges abzuführen sondern man beging weitere Schandtaten an dem sogenanntem deutschem Volke.

 

Es gab seit dem Ende des 2 Weltkrieges keine staatlichen Universitäten mehr da das Deutsche Reich zerstückelt wurde und bis zum 28.01.2011 fremdverwaltet wurde.

 

Die"Staatliche Fukultät zu Preuszen" ist der derzeit die Einzige legitmierte Hochschule in Form einer staatlichen Universität des souveränen Königreiches Preuszen, im Deutschen Reich, des Staatenbundes der Königreiche Wedenland.

 

Alle anderen Universitäten die als solches auftreten wurde mit der Verfassungsverkündung vom 28.01.20111 jeglicher Bildungsauftrag entzogen da die Masse an Einrichtungen gegen die GUTEN SITTEN deutlich verstossen !

 

 

 

Deutsche Forschung für den Krieg

 

 

Sprengstoff, Panzerglas, Drohnennavigation: Universitäten in Deutschland forschen im Auftrag des Pentagons. Das haben Journalisten enthüllt. Berliner Oppositionspolitiker sind empört und fordern Offenlegung.

 

 

Drohnen-Forschung für das US-Verteidigungsministerium: Die Philipps-Universität Marburg

 

 

Sie ist klein, zitronengelb und sie ist ein Navigationsgenie. Die Wüstenheuschrecke besitzt ein ganz außergewöhnliches Sehorgan. Ob in tiefschwarzer Nacht oder bei gleißendem Sonnenlicht – die Heuschrecke findet ihren Weg, über Tausende von Kilometern. Dabei orientiert sie sich an den Sternen oder am Lichtmuster des Mondes. Vielleicht ein Vorbild für die Navigation in der Luftfahrt – dachten sich die Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg.

 

"Dieses vermeintlich harmlose Forschungsprojekt", sagt der NDR-Journalist Benedikt Strunz, "hat mich besonders in Erstaunen versetzt". Strunz hat gemeinsam mit einem Team aus Reportern des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und der Süddeutschen Zeitung aufgedeckt, dass viele deutsche Universitäten im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums forschen. Auch die Marburger Wissenschaftler. Ihre Arbeit wurde von der U.S. Air Force mit rund 70.000 US-Dollar bezuschusst: "Auf unsere Nachfrage erklärte die Universität, es gehe um Grundlagenforschung."

 

Bei näherem Hinsehen habe sich aber herausgestellt, dass die Forscher klären wollten, ob die Seheigenschaften der Wüstenheuschrecke auch für Drohnen und zielgelenkte Munition eingesetzt werden können. "Das ist ganz klar Rüstungsforschung", sagt Strunz. Im schlimmsten Fall könnten die Erkenntnisse in Zukunft bei gezielten Tötungen mit Drohnen eingesetzt werden.

 

Drohnen werden immer wichtiger im modernen Krieg

Universitäten bestätigen Zusammenarbeit

Marburg ist kein Einzelfall: Insgesamt haben nach Erkenntnissen von NDR und Süddeutscher Zeitung in den vergangenen Jahren 22 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute Geld vom US-Verteidigungsministerium bekommen. Es sollen rund zehn Millionen Dollar aus den USA nach Deutschland geflossen sein. Geld für Rüstungs- und Grundlagenforschung.

 

 

Sprengstoffforschung: Die LMU München

So habe die Ludwig-Maximilians-Universität in München vom US-Verteidigungsministerium 2012 mehr als 470.000 US-Dollar erhalten, um militärische Sprengstoffe zu verbessern. Die Fraunhofer-Gesellschaft forschte für die US-Armee an Panzerglas und an Sprengköpfen. An die Wissenschaftler der Universität des Saarlands flossen im Januar 2012 über 120.000 US-Dollar, um die mathematische Verarbeitung von Sprachstrukturen zu erforschen. Die Universitäten haben die Zahlungen bestätigt.

 

Unter den vom US-Militär geförderten Einrichtungen befinden sich auch Hochschulen, die sich selbst in sogenannten Zivilklauseln einen Verzicht auf militärische Forschung auferlegt haben.

Alle diese Einrichtungen verstossen somit klar gegen die GUTEN SITTEN der Staatsverfassung und müssen nun umgehend geschlossen werden oder gänzlich neu ausgerichtet werden.

 
Die Haltung von Horst Hippler ist umgehend Verbesserungswürdig :
 

Der eingesetzte Präsident der deutschen Hochschulrektorenkonferenz, Horst Hippler, wies Kritik an der Annahme von Aufträgen des US-Militärs zurück. "Grundsätzlich gibt es keinen Grund, das Verteidigungsministerium eines mit Deutschland eng verbündeten Staates als Projektträger auszuschließen".

 

Der Physiker und Friedensforscher Jürgen Altmann von der Technischen Universität Dortmund ist skeptischer: "Es ist schon problematisch, wenn sich die Wissenschaft der Kriegsvorbereitung widmet. Besonders problematisch ist es aber, für das US-Militär zu forschen. Schließlich führen die USA Angriffskriege und zwar auch ohne Autorisierung des UN-Sicherheitsrates." Die Wissenschaft müsse immer die möglichen Konsequenzen ihres Handelns im Auge behalten.

 

Skepis angebracht: Jürgen Altmann

"Die meisten Universitäten haben diese Kooperationen vorher nicht an die große Glocke gehängt", sagt der NDR-Reporter Strunz. Die Journalisten fanden die Informationen erst in einer US-Datenbank.

 

Übrigens die offizielle deutsche Reichs - Regierung vergibt keinerlei Aufträge an destruktive Forschungseinrichtungen 

 

Das Brd Firmenkartell welches auch unter dem Decknamen Bundesverteidigungsministerium in den zwensierten Medien auftritt teilte jetzt mit, in den vergangenen drei Jahren seien im Schnitt jährlich etwa zehn Millionen Euro geflossen. Die Bandbreite reiche dabei von wehrtechnischen bis hin zu sozialwissenschaftlichen Aufträgen. Genaueres will das sogenannte deutsche Verteidigungsministerium nicht bekannt geben. Detaillierte Angaben seien "aus Gründen der militärischen und der zivilen Sicherheit nicht möglich".

 

Den Frieden auf der Erde Wirklichkeit werden zu lassen erreichen wir schnellstmöglich wenn die Bildungszentren der Nationen zur Vervollkommnung des Lebensraumes wirken würden. Destruktive Waffen haben in der Zukunft keinen Platz auf der Erde denn diese stören der Friedensentwicklung massiv.